An meine liebsten Daheim aber auch an meine Follower,
erst einmal tut es mir leid, dass ich mich schon so lange
nicht mehr gemeldet habe und vor allem nicht über meine letzten zwei Monate in
den USA berichtet habe, wo sie ja eigentlich mit Prom (Abschlussball), Graduation
(Abschlussfeier) und meiner Heimreise vielleicht eine der spannendsten Monate
meines Schüleraustauschs waren. Mittlerweile könnte ich mir dafür selbst in den
Hintern treten, dass ich nicht geschrieben habe, denn ich kann mich leider
nicht mehr an alles erinnern, was im Zeitraum von Ende April bis Anfang Juni
2013 alles passiert ist. Es wäre also auch für mich richtig schön auf diesem
Blog noch einmal in alten Erinnerung schwelgen zu können, doch vielleicht sind
es auch am Ende die Erinnerung, die nur ich in meinem Herzen trage und nicht
unbedingt mit jedem geteilt habe, die „My American Dream“ zu etwas ganz
besonderem, einzigartigem und unvergesslichem machen.
Aber über die Hauptattraktionen wie Prom, Graduation und natürlich auch meine Heimreise möchte ich trotzdem noch gerne kurz erzählen (auch wenn kurz nicht unbedingt meine Stärke ist)!
Aber über die Hauptattraktionen wie Prom, Graduation und natürlich auch meine Heimreise möchte ich trotzdem noch gerne kurz erzählen (auch wenn kurz nicht unbedingt meine Stärke ist)!
Zuerst einmal zu Prom: Ein Event, dass immer total farbenfroh,
glamourös und als DAS amerikanische Ereignis schlecht hin im Fernseh
dargestellt wird und ich muss sagen, Prom war unvergesslich und wird es auch
immer bleiben! Die Atmosphäre an dem Abend war großartig. Die Juniors
(11.Klässler) haben für uns Seniors (12.Klässler) einfach einen wundervollen
Abend in einer Scheune mit tausenden von Lichtern vorbereitet. Den Nachmittag
habe ich mit meinen Mädels verbracht und dann haben wir uns zusammen fertig
gemacht und sind dann mit den Jungs zum Dinner gegangen, bevor es zum
Abschlussball ging. Es war einfach wie in einem typischen amerikanischen Film!
Meinen letzten amerikanischen Ball werde ich vermutlich nie vergessen, denn es
war wie ein Traum, der wahr wurde. Nach dem Ball ging es dann noch mit meinen
Freunden zu Denny’s, um den Abend noch typisch amerikanisch ausklingen zu
lassen.
Nun zu Graduation: Dieser Tag war einfach eins der Ereignisse schlecht hin. Als ich mit meiner Walking Partnerin Carina die Treppen von der High School aufs Footballfeld hinunter gegangen bin und um uns herum tausende von Menschen waren, die uns alle betrachtet haben in unseren „wunderschönen“ Outfits, wie wir den letzten Schritte machten, bevor wir die High School endgültig verlassen durften, war unglaublich. Die letzten Monate sind einem durch den Kopf gegangen und als ich dann mein Zeugnis in der Hand hatte, war ich einfach nur unglaublich stolz. Stolz darauf, dass ich es geschafft hatte. 10 Monate in einem fremden Land, dass mir zu dem Zeitpunkt auf einmal so vertraut war, 10 Monate ohne meine Freunde und meine Familie in Deutschland, sondern bei einer anfangs vollkommen fremden Familie, die mich aber dann bei sich aufgenommen hat, wie als wäre ich ein Teil ihrer Familie (und es war unglaublich schön 10 Monate lang die Jüngste in der Familie zu sein :D) und bei denen ich mich am Ende unendlich wohl gefühlt habe, sodass ich sie heute täglich vermisse und auch meine mittlerweile amerikanischen Freunde habe ich in mein Herz geschlossen und möchte sie nie wieder missen. Doch ganz besondere Erinnerungen kamen mir in den Sinn als ich zu meiner Walking Partnerin Carina (Austauschschülerin aus Norwegen) hinüber sah. Ich habe an all die Momente denken müssen, die ich gemeinsam mit ihr und den anderen Austauschschülerinnen, Cathi und Grace, durchlebt habe. Probleme, die wir als Austauschschüler das ein oder andere Mal geteilt haben und gemeinsam durchlebt haben, aber auch all die witzigen Moment, die wir gemeinsamen verbracht haben. Meine Mädels sind mir in dieser Zeit unglaublich ans Herz gewachsen und ich wüsste nicht, wie mein Austausch ohne sie gewesen wäre. Jeden Tag bin ich unendlich dankbar dafür, dass wir immer noch Kontakt haben und dass ich Carina sogar schon wiedersehen durfte. Sie haben meine Zeit in Amerika sehr geprägt und mich jeden Tag ein bisschen mehr Zuhause fühlen lassen.
Und nun zu dem vermutlich traurigsten Moment meines Schüleraustauschs: Meine Heimreise!
Nun zu Graduation: Dieser Tag war einfach eins der Ereignisse schlecht hin. Als ich mit meiner Walking Partnerin Carina die Treppen von der High School aufs Footballfeld hinunter gegangen bin und um uns herum tausende von Menschen waren, die uns alle betrachtet haben in unseren „wunderschönen“ Outfits, wie wir den letzten Schritte machten, bevor wir die High School endgültig verlassen durften, war unglaublich. Die letzten Monate sind einem durch den Kopf gegangen und als ich dann mein Zeugnis in der Hand hatte, war ich einfach nur unglaublich stolz. Stolz darauf, dass ich es geschafft hatte. 10 Monate in einem fremden Land, dass mir zu dem Zeitpunkt auf einmal so vertraut war, 10 Monate ohne meine Freunde und meine Familie in Deutschland, sondern bei einer anfangs vollkommen fremden Familie, die mich aber dann bei sich aufgenommen hat, wie als wäre ich ein Teil ihrer Familie (und es war unglaublich schön 10 Monate lang die Jüngste in der Familie zu sein :D) und bei denen ich mich am Ende unendlich wohl gefühlt habe, sodass ich sie heute täglich vermisse und auch meine mittlerweile amerikanischen Freunde habe ich in mein Herz geschlossen und möchte sie nie wieder missen. Doch ganz besondere Erinnerungen kamen mir in den Sinn als ich zu meiner Walking Partnerin Carina (Austauschschülerin aus Norwegen) hinüber sah. Ich habe an all die Momente denken müssen, die ich gemeinsam mit ihr und den anderen Austauschschülerinnen, Cathi und Grace, durchlebt habe. Probleme, die wir als Austauschschüler das ein oder andere Mal geteilt haben und gemeinsam durchlebt haben, aber auch all die witzigen Moment, die wir gemeinsamen verbracht haben. Meine Mädels sind mir in dieser Zeit unglaublich ans Herz gewachsen und ich wüsste nicht, wie mein Austausch ohne sie gewesen wäre. Jeden Tag bin ich unendlich dankbar dafür, dass wir immer noch Kontakt haben und dass ich Carina sogar schon wiedersehen durfte. Sie haben meine Zeit in Amerika sehr geprägt und mich jeden Tag ein bisschen mehr Zuhause fühlen lassen.
Und nun zu dem vermutlich traurigsten Moment meines Schüleraustauschs: Meine Heimreise!
Meiner Meinung war die Heimreise tausendmal schlimmer als
meine Reise in die USA, denn als ich in die USA geflogen bin, wusste ich, dass
ich meine Familie und meine Freunde wiedersehen würde, doch als ich mich in
Amerika verabschieden musste, da hatte ich einfach keine Ahnung ob oder wann
ich alle wiedersehen würde. Zudem wusste ich, dass ich mich verändert hatte und
ich hatte unglaubliche Angst davor, wie die „neue Alina“ in meiner Heimat
ankommen würde, doch auf der anderen Seite habe ich mich unglaublich gefreut
alle wiederzusehen. Ich habe tausende von Tränen geweint, als ich mich von
meiner Gastfamilie und meinen Freunden verabschiedet habe, doch als ich dann in
Denver zwischen gelandet bin, da habe ich mich einfach nur noch unendlich
gefreut und wollte einfach nur, dass die 11 Stunden Flug auch wie im Flug rum
gehen würden, doch das war leider nichts. Der Flug von Denver nach Frankfurt
war der schlimmste Flug meines Lebens und ich habe wirklich keine Probleme mit
dem Fliegen. Erstens war ich aber auf dem Flug vollkommen eingeengt und
zweitens wollten diese 11 Stunden nicht vorbei gehen! Doch als ich dann in
Frankfurt mit meinen lediglich drei Koffern :D durch die letzte Tür ging und
meine Familie und meine Freunde mit Willkommensschildern sah, da war ich
einfach unendlich glücklich wieder in meiner vertrauten Umgebung zu sein und
Amerika war für einen ganz kleinen Moment vergessen. Das Einleben war am Anfang
noch etwas holprig, doch nach den ersten paar Monate hatte ich zwar nicht mein
altes Leben zurück, denn einiges hatte sicher verändert und vor allem ich, doch
ich wusste, ich bin wieder Zuhause. Heute, nachdem ich jetzt seit über einem
Jahr Zuhause bin, weiß ich, dass ich keine bessere Entscheidung für mich
persönlich hätte treffen können, als für 5 Monate in die USA zu gehen und vor
allem auch die Entscheidung auf 10 Monate zu verlängern, war eine der besten
Entscheidungen meines Lebens! Amerika hat mich geprägt und zu der Person
gemacht, die ich heute bin. Ich habe mein Zuhause, meine deutschen Freunde und
meine Familie schätzen gelernt und bin in unendlich dankbar für die
Unterstützung, die sie mir gegeben haben während meines Auslandsaufenthaltens. Meiner
Familie bin ich dankbar für jedes sonntägige Skype-Gespräch aber auch für ihre
finanzielle Unterstützung, denn ohne meine Eltern wäre mein Traum vermutlich
niemals wahr geworden. Und meinen Freunden? Meinen Freunden bin ich dankbar
dafür, dass sie sich teilweise die Nächte um die Ohren geschlagen haben, um
sich mein Gejammer anzuhören, aber auch für die teilweise fast tagelangen
Skype-Gespräche in denen immer die wichtigsten News ausgetauscht wurden. Danke,
dass ich dank euch immer wusste, was Sache in der Heimat war und dass ihr mich
vor allem auch nach Amerika wieder so in euerer Mitte aufgenommen habt! Nach
einem Jahr in der Heimat denke ich oft an mein Auslandsjahr zurück und vermisse
meine Gastfamilie und unsere familiären Ausflüge oft, doch ich weiß, dass ich
sie irgendwann wiedersehen werde. Jeden Tag freue ich mich, wenn ich ein Bild
von meinen amerikanischen Freunden geschickt bekomme und auch meine Austauschmädels
werde ich nie vergessen und bin unglaublich dankbar dafür, dass wir immer noch
Kontakt habe und dass ich Freunde habe, die in der ganze Welt leben egal ob in
Oslo, Bangkok, New York City oder doch in Ontario (Oregon). Amerika war immer mein Traum für über sechs
Jahre, den ich mir dann endlich 2012 erfüllen konnte und auf den ich 2014
unglaublich stolz bin. Die USA haben für eine kurze Zeit mein Fernweh besiegt und sind jetzt ein zweites Zuhause für mich,
doch mittlerweile kommt es wieder langsam ans tageslicht und ich freu mich
jetzt schon, wenn ich mein Abi in der Tasche habe und dann wieder die große,
weite Welt erkunden kann J
Also zum Schluss bleibt mir nur noch eins zu sagen; Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Also zum Schluss bleibt mir nur noch eins zu sagen; Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
| Grace, Carina, Ich & Cathi. My American Girls |
| My Girls before Prom |
| Norway, Germany and Thailand. International friendships are the best! |
| Prom at the fairgrounds |
| Prom! |
| Auf dem Weg zum Footballfeld mit Carina |
| I did it! |
| OHS Class of 2013! |
| Auf ein letztes Mal zu Jolts mit einigen meiner Lieben kurz vorm Heimflug! |
And now to
all my international lovelies!
I just described the main points of my last months
in In August 2012 I came to












